BOOKMARK setzen:
Der Sohn kommt zum Vater und fragt: “Papi was ist eigentlich ein Zaunkönig?” “Ach”, meint der: “das ist irgendein blöder Fisch.”
Darauf der Sohn zum Vater: “Aber in diesem Buch steht, er würde von Ast zu Ast hüpfen..???”
Darauf der Vater: “Da siehste Mal wie blöd der Fisch ist…..”
Ein Schotte beim Arzt: “Ihre Gattin braucht dringend Seeluft.”
Da nahm der Schotte sein Frau, und ging mit ihr in ein Fischgeschäft.
Fragt Herr Mehlkorn die Marktfrau: “Ist der Fisch auch ganz frisch?” “Natürlich! Eine Mund-zu-Mund-Beatmung, und er schwimmt wieder!”
Fragt ein Patient seinen Arzt: „Herr Doktor, sind Fische gesund?“
„Ich denke doch, bei mir war jedenfalls noch keiner in Behandlung.“
Frau Meier macht Urlaub am Meer. Allerdings ist sie sehr ängstlich und fragt am Strand den Bademeister: “Gibt es hier eigentlich Quallen?” “Ja.” meint der Bademeister. “Aber nur keine Angst. Die meisten werden von den Haien gefressen!”
Die McLeods fahren mit dem Schiff. Es gerät in Seenot und geht unter. Der Mann, ein guter Schwimmer, kann gerettet werden, seine Frau ertrinkt in den Fluten.
Nach 20 Jahren erreicht Herrn McLeod ein Telegramm: Leiche ihrer Frau gefunden – stop – übersät mit Muscheln und Austern.
Mc schreibt zurück: Muscheln und Austern verkaufen – stop – Erlös an mich schicken – stop – Köder wieder auslegen.
Eine alte Marktfrau steht auf dem Hamburger Fischmarkt und schreit: “Schellfisch und Butt, Schellfisch und Butt…” Ein Kunde kommt an den Stand und verlangt ein Kilo Schellfisch. “Tut mir leid, Schellfisch ist leider schon ausverkauft.” “Aber warum schreien Sie dann immer “Schellfisch und Butt”, wenn Sie gar keinen Schellfisch mehr haben?!” meint etwas verärgert der Kunde. “Naja”, rechtfertigt sich die Fischverkäuferin, “stellen Sie sich doch mal vor, ich müßte den Rest des Tages rufen: Butt, Butt, Butt, Butt, Butt, Butt, Butt…”
Was essen Katholiken am Karfreitag? – Fisch. Und Kannibalen? – Fischer!
Ein Hai verputzt einen Windsurfer. Er blickt noch einmal auf das leer treibende Brett zurück, schluckt nochmal und mal und murmelt:
“Nett angerichtet, so mit Frühstücksbrettchen und Serviette…”