Makrele

Makrele (c) mrjorgen in Flickr

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lateinischer Name: Scomber scombrus
Weitere Namen:
internationale Namen: GB: Mackerel
F: Maquereau
I: Sgombro
E: Caballa
N: Makrell
Vorkommen: Salzwasser
Fanggebiete: Atlantik, Nordsee, Mittelmeer
Familie: Scombridae
Weitere Arten: Buttermakrele / Butterfisch - Lepidocybium spp. - Soll wegen hoher Anteile unverdaulicher Wachsester nicht verzehrt werden, da diese abführend wirken
Königsmakrele - Somberomorus cavalla - Das Fleisch ist dem Thunfisch ähnlich
Holzmakrele /Stöcker - Trachurus trachurus - In vielen Ländern gilt sie als minderwertiger Fisch. In Portugal wird sie heiß geliebt. Neben der Sardine ist sie ein begehrter Fisch für den Grill
Aussehen: torpedoförmiger Körper, heller Bauch, silbriger Rücken mit schwarzem Streifenmuster. Die grünblaue Farbe wechselt nach dem Tod der Makrele sehr schnell in klares reines Blau.
durchschnittlich 40 cm groß und 600 g schwer
Fleisch: zart, bräunlich rot gefärbt und saftig. Im Frühjahr ca. 3 % Fett, im Herbst 30 % Fett eignet sich zum Braten, Grillen, Backen und Räuchern
Gräten:
Nährwerte / 100g: 180 kcal / 751 kj
18,1 g Eiweiß
11,7 g Fett
190 µg Jod
4,17 g Omega-3-Fettsäuren
Handel und Zubereitung: frisch - ganz und Filets
gefroren - ganz und Filets
geräuchert - ganz und Filets
in Konserven
marinert
gesalzen
Bedrohung: nicht stark bedroht
Für Angler: Die Makrele schnappt nach allem, was glänzt. Makrelenfedern lassen sich leicht selbst basteln. Leider meidet der Fisch seichte Gewässer, so dass vom Boot aus geangelt werden soll.
Besonderheiten: Der Fettgehalt des Fleisches ist während des Jahres sehr unterschiedlich.
Zusatzwissen: Makrelen haben keine Schwimmblase, daher können sie sehr schnell in den Wassertiefen wechseln, andererseits müssen sie immer in Bewegung bleiben, da sie sonst sinken.
wird im Süddeutschen Raum und Österreich gerne als Steckerlfisch verwendet
Historisches: In alter römischer Zeit wurden die Eingeweide der Makrele luftgetrocknet und als Gewürz den Speisen beigegeben. Dieser sogenannte Garum wird im dritten nachchristlichen Jahrhundert im Kochbuch des Apicius als besonders gut für die Manneskraft angepriesen.

Unsere Lieblingsrezepte:

Kräuter – Makrele
Steckerlfisch


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