Nordseegarnele

Nordseekrabben (c) Sprosse1952 in Pixelio

Nordseekrabben (c) Sprosse1952 in Pixelio

Nordseekrabben gepullt (c) Sprosse1952 in Pixelio

Nordseekrabben gepullt (c) Sprosse1952 in Pixelio

lateinischer Name: Crangon crangon
Weitere Namen: Nordseekrabbe, Sandgarnele, Strandgarnele, Granat, Porre, Knat, Graue Krabbe
internationale Namen: GB: Common shrimp
F: Crevette grise
I: Gambaretto grigio
E: Qusquilla gris
Vorkommen: Salzwasser, Wattenmeer, Flußmündungen
Fanggebiet: Nordsee
Familie: Crangonidae
Unterarten:
Aussehen: Am Vorderkörper oben befinden sich die Stielaugen, die zweiästigen 1. Antennen und die langen 2. Antennen (Geißeln) mit zwei schuppigen Anhängen. Darunter sind fünf Beinpaare, von denen nur die letzten drei Gehbeine sind. Die starken Klappscheren des 1. Beinpaars erbeuten die Nährtiere. Das 2. Beinpaar mit kleiner Schere ist spezialisiert auf Putzen der Körpers und des Eigeleges. Der gegliederte und muskulöse Hinterkörper hat fünf gefiederte Schwimmbeinpaare und einen Schwanzfächer. Der Körper ist schlank
durchschnittliche Größe 5 cm bei 7 Gramm
Fleisch: süßlich nussiges festes und doch zartes Fleisch
Gräten: grätenfrei, da Krebstier
Nährwerte / 100g: 87 kcal / 369 kj
18,6 g Eiweiß
1,4 g Fett
130 µg Jod
0,5 g Omega-3-Fettsäuren
Handel und Zubereitung: gekocht - geschält und ungeschält
Bedrohung: etwas bedroht
Für Angler:
Besonderheiten: Die Tiere werden direkt nach dem Fang noch auf dem Kutter gekocht und nehmen durch das Kochen die rote Färbung an.
Zusatzwissen:

Unser Lieblingsrezept: Bunter Nordseekrabben-Cocktail


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