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Rosenberggarnele
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| lateinischer Name: |
Macrobrachium rosenbergii |
| Weitere Namen: |
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| internationale Namen: |
GB: Rosenberg Prawn / Giant River Prawn |
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F: Bouquet géant |
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E: Camarón gigante |
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| Vorkommen: |
Süßwasser, bis ins Brackwasser |
| Fanggebiet: |
Aquakulturen in mäßig warmen Gewässern, kommt ursprünglich aus Thailand |
| Familie: |
Palaemonidae |
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| Unterarten: |
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| Aussehen: |
Rosenberggarnelen werden ca. 25 cm lang, ihr Körper ist leicht spindelförmig und etwas gedrungen. Besonders auffällig sind ihre langen, blauen Scherenarme, die bei den Männchen erstaunliche 50 cm lang werden können. Im Handel bekommt man diese allerdings fast nie zu sehen, da sie vor dem Versand meist abgetrennt werden. Die Färbung der Rosenberggarnele ist transparent-bläulich. |
| Fleisch: |
mild bis süßlich, wird beim Kochen rot |
| Gräten: |
keine, da Krebstier, nur der Panzer muss entfernt werden |
| Nährwerte / 100 g: |
74 kcal |
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17,7 g Eiweiß |
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1,44 g Fett |
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0,58 g Omega-3-Fettsäuren |
| Handel und Zubereitung: |
frisch - mit und ohne Scheren |
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gefroren - mit und ohne Scheren |
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ob frisch oder gefroren werden sie noch gekocht, roh, geschält, mit Schale nur die Schwänze und weitere Variationen angeboten |
| Bedrohung: |
keine, kann gut gezüchtet werden |
| Für Angler: |
nicht keschern, da sie sich sonst zu sehr festklammern |
| Besonderheiten: |
werden auch als Haustiere im Aquarium gehalten, gelten aber als sehr aggressiv und wachsen sehr schnell |
| Zusatzwissen: |
Alle Süßwassergarnelen sollten niemals roh gegessen werden, da diese Zwischenträger für Lungenegel sein können. |
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