Sprotte

Sprotten (c) Gaetan Lee bei Flickr

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lateinischer Name: Sprattus sprattus
Weitere Namen: Europäische Sprotte, Sprott, Brisling, Breitling
internationale Namen: GB: European sprat
F: Sprat
I: Paplina, Spratto
E: Espadin
N: Brisling
Vorkommen: Salzwasser, und sogar Brackwasser
Fanggebiete: Nordatlantik, Nordsee, Ostsee, Mittelmeer
Familie: Clupeidae
Unterarten:
Aussehen: Die Sprotte besitzt einen lang gestreckten und spindelförmigen Körper, der eine Gesamtlänge von etwa 16 Zentimeter erreicht. Der Rücken der Fische ist blau bis blaugrau, die Seiten und der Bauch sind silbrig gefärbt.
Durschnittliche Größe ca. 10 cm
Fleisch: ziehmlich fettreich
Gräten:
Nährwerte / 100g: 165 kcal / 693 kj
18 g Eiweiß
14,9 g Fett
52 µg Jod
4,3 g Omega-3-Fettsäuren
Handel und Zubereitung: Kieler Sprotten - geräucherte Sprotten
unechte Anchovis - gesalzen
frisch - eine typische Zubereitungsart ist, die in Mehl gewälzten Sprotten reihenweise aufgespießt zu backen
Bedrohung: gering
für Angler:
Besonderheiten: lebt in großen Schwärmen, kommt zum Laichen sogar ins Brackwasser
Die frischen Fänge werden mindestens 3 Tage gehältert, damit die Fische ihren Darm entleeren, ehe sie an die Verarbeitungsbetriebe geliefert werden.
Zusatzwissen: Der Name der Kieler Sprotten leitet sich von dem Versandstempel ab, der den Kisten früher auf de Kieler Bahnhof aufgedrückt wurde. Kiel war der Standort für die Herstellung der geräucherten Sprotten.

Unser Lieblingsrezept: Kieler Sprotten mit Rührei


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