Stint

Stint (c) dfb in Flickr

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lateinischer Name: Osmerus eperlanus
Weitere Namen:
internationale Namen: GB: smelt / sparling
F: éperlan
I: sperlano
E: eperlano
Vorkommen: der Binnensting lebt im Süßwasser in Seen, der Meeresstint in küstennahen Gewässern
Fanggebiet: Küstennahe Gewässer und Binnenseen
Familie: Osmeridae
Unterarten: Seestint
Binnenstint
Aussehen: der Körper ist schlank, lang gestreckt und seitlich stark zusammengedrückt. Der Kopf mit den großen Augen läuft spitz in einen großen, dicht mit Zähnen besetzten Maul zu. Die Färbung ist grüngrau bis bläulich, die Seiten silbrig
maximale Körperlänge ist 30 cm bei 500 g Gewicht
Fleisch: recht fett und richt stark nach frische Gurken
Gräten: so zart, daß sie mitgegessen werden können.
Nährwerte / 100g: 84 kcal / 352 kj
16,7 g Eiweiß
1,7 g Fett
3 µg Jod
Handel und Zubereitung: sein Fleisch verdirbt recht schnell, deshalb wird er fast nur in den Küstenregionen als ganzer Fisch verkauft.
Er eignet sich zum braten, grillen, fritieren und räuchern
Bedrohung: keine, lässt sich gut züchten
Besonderheiten: sein außergewöhnlicher Geruch nach Gurke macht ihn zu einem beliebten Futterfisch für Zoos. Die Feinschmecker lieben ihn oder hassen ihn.
Zusatzwissen: In Hamburg und Lüneburg hat der Stint früher eine bedeutende Rolle gespielt, in Lüneburg ist eine Kneipenmeile nach ihm benannt, in Hamburg der Ortsteil Stintfang

Unser Lieblingsrezept: Stint auf norddeutsche Art


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