Stör

Stör (c) bert_m_b in Flickr

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lateinischer Name: Acipenser baerii
Weitere Namen:
internationale Namen: GB: Sturgeon
F: Esturgeon
I: Storione
E: Esturión
PL: Jesiotr
Vorkommen: Salzwasser, Brackwasser und Süßwasser
Fanggebiet: z. B. Kaspisches Meer, Rußland, in westlichen Europa mittlerweile ausgestorben
Familie: Acipenseridae
Unterarten: z.B. Atlantischer Stör - Acipenser sturio
und ca. 20 weitere Arten
Aussehen: Störe sind recht urtümliche Lebewesen. Ihr Skelett ist nur teilweise verknöchert. An den Seiten befinden sich fünf Reihen von großen Schuppen. Die Schwanzflosse ist asymmetrisch. Der Mund ist unterständig und kann ausgeklappt werden. Vier Barteln dienen den Stören zur Nahrungssuche im Boden.
maximal 5,50 Meter lang und 1,5 t schwer
Fleisch: schmackhaft
Gräten: sehr grätenarm
Nährwerte / 100 g Fischfleisch: 90 kcal
2 g Fett
Nährwerte / 30 g Kaviar 73 kcal
7,8 g Eiweiß
4,7 g Fett
Handel und Zubereitung: frisch - als Fischfilets oder Steaks
geräuchert - als Filets
Kaviar - Rogen der Fische
eignet sich zum Kochen, Dünsten und Braten. Kaviar roh
Bedrohung: stark bedroht, die Zucht in Aquakulturen wird intensiv erforscht.
Für Angler:
Besonderheiten: Wanderfische, die im Meer laichen aber in Flüssen leben. Manche Arten brauchen 20 Jahre um Geschlechtsreif zu werden.
Zusatzwissen: Störe können 150 Jahre alt werden.

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