Speisefische

Salzwasserfische

Die meisten Fische leben im Meer. Man unterscheidet zwischen Schwarmfischen wie Makrele und Hering, den Rundfischen wie Seelachs, Kabeljau oder Rotbarsch sowie den Plattfischen wie Scholle oder Butt.

Die Seefische enthalten in der Regel mehr Jod als die Süßwasserfische. Allerdings sind hier bereits einige beliebte Arten vom Aussterben bedroht. Nachzuchten gestalten sich sehr schwierig, es gibt aber immer wieder gute Erfolge zu vermelden. Da die Salzwasserfische stark auf Umwelteinflüsse wie die Jahreszeiten reagieren, ist die Qualität im Jahr unterschiedlich.

Die bei uns angegebotenen Sorten stammen in der Regel aus dem Mittelmeer, dem Atlantik und dem Pazifik. Die meisten Salzwasserfische unterliegen strengen Fangquoten. Allzu exotische Sorten sind hier nicht aufgeführt, da sie einerseits hier nicht angeboten werden und andererseits auch den Rahmen sprengen würden.

Süßwasserfische

Es gibt über 5000 verschiedene Süßwasserfische. Allerdings können hier nicht alle gegessen werden und nur ein kleiner Teil ist als Speisefisch erhältlich.

Die Forelle der bekannteste und beliebteste Speisefisch. Auch Karpfen, Aal und Lachse werden gerne gegessen.

Die meisten Süßwasserspeisefische können gut gezüchtet werden und deshalb sind diese beliebten Fische nicht so sehr bedroht wie die Artgenossen im Salzwasser.

Da es auch keine Fangquoten gibt, werden die Süßwasserfische ganzjährig und in einer gleichbleibenden Qualität angeboten.

Meeresfrüchte

ist der Oberbegriff für Schalen- und Krustentiere.
Zu den Schalentieren gehören die Muscheln. Alle Schalentiere unterliegen strengen Qualitätskontrollen. Am besten schmecken sie in Monaten mit „R“ von September bis April. In der warmen Jahreszeit ist ihr Fleisch nicht von so guter Qualität. Muscheln werden lebendig verkauft. Tote Muscheln erkennt man an der geöffneten Schale und sollten nicht mehr verzehrt werden.

Krustentiere sind zum Beispiel der Hummer, Garnelen und Krebse.
Im rohen Zustand ist der Panzer dieser Tiere hellbraun bis schwarz, erst beim Kochen verändert sich die Farbe ins rote. Das Fleisch muss bei allen Tieren von dem ungenießbaren Panzer befreit werden. Garnelen und Scampi werden fertig gegart und geschält angeboten, Hummer und Krebse werden lebendig an die Gastronomie verkauft.