BOOKMARK setzen:
| lateinischer Name: | Acanthophthalmus myersi / Pangio myersi | |||
| Herkunft: | Thailand | |||
| Größe: | bis 8 cm | |||
| Haltung: | einfach | |||
| Aufenthaltsbereich: | Beckenboden | |||
| Vergesellschaftung: | möglich | |||
| Wassertemperatur: | 23 - 25 ° C | |||
| PH-Wert: | 6,5 bis 7 | |||
| Wasserhärte: | zwischen 5 und 10 °dGH | |||
| Aussehen: | langer schlangenförmiger Körper mit stark reduzierten Flossen. Der unterständige Mund mit drei Paar Barteln ist typisch für alle Fischarten, die sich von am Boden liegenden Detritus ernähren |
| Die Grundfärbung ist gelblich und wird von etwa elf dunklen, zum Bauch hin mehr oder weniger spitz zulaufenden Bändern durchbrochen. | ||||
| Besonderes: | Der Fisch ist ein ausgezeichneter Putzer und verbringt den Tag zurückgezogen unter stämmen oder Steinen. Erst in der Nacht wird dieser Fisch aktiv. Das Becken sollte mindestens 80 Liter fassen und einen dunklen weichen Bodengrund haben, der mit feinen Sand, Kies oder Erde bedeckt ist. | |||
| Die Beleuchtug soll schwach sein und im Becken soll ein reicher Bestand an Wasserpflanzen sein. | ||||
| Wichtig ist ein guter Filter und häufig ein zumindest teilweiser Wasserwechsel. | ||||
| Es passiert zuweilen, dass diese Tiere im Substrat verschwinden und dabei unter das Filtergitter und somit in den äußern Filter zu geraten. | ||||
| Wenn drei bis vier Tiere im Becken gehalten werden, ist die Wahrscheinlichkeit größer sie zu Beobachen, da Einzelexemplare sonst kaum rauskommen. | ||||
| Futter: | Allesfresser, sofern sich das Futter auf den Boden ablegt. Die kann zerkleinertes Leben und Trockenfutter sein, sowie Salat und Spinat, der zuerst tiefgefroren und dann wieder aufgetaut wird. | |||
| Nachzucht: | praktisch unmöglich | |||
| Art: | Cobitidae | |||
Beachten Sie auch unsere Besatzvorschläge