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Gestreifter Fadenfisch
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| lateinischer Name: |
Polyacanthus fasciatus / Colisa fasciata |
| Herkunft: |
Asien |
| Größe: |
bis zu 10 cm |
| Haltung: |
mittelschwierig |
| Aufenthaltsbereich: |
Beckenoberfläche und Beckenmitte |
| Vergesellschaftung: |
möglich, aber nicht mit flossenzupfenden Arten |
| Wassertemperatur: |
22 - 28 °C |
| PH-Wert: |
6,0 - 7,5 |
| Wasserhärte: |
5 - 15 °dGH |
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| Aussehen: |
Die Grundfarbe des gestreckten Körpers reicht von einer hellen Mischung aus Grün und Ockerbraun. Zwei schmale weiße Kinnbänder reichen vom einen zum anderen unteren Augenrand. Zehn bis zwölf je nach Stimmung hell- bis dunkelblaue Vertikalbänder beginnen im Bereich der Kiemen und verteilen sich bis zur Schwanzflossenwurzel. Vom hinteren Augenende bis zum Ansatz der Schwanzflosse zieht sich ein deutliches dunkles Band, das sich, wiederum stimmungs- und situationsabhängig, in eine Reihe markanter oder fahler Punkte auflösen kann. |
| Besonderes: |
Sie brauchen ein dicht bepflanztes Becken mit dunklem Bodengrund und schwacher Filterung. Sie brauchen ausreichend Schwimmraum und zahlreiche Verstecke. Sie mögen einige Schwimmpflanzen im Becken. Damit die Fische nicht ersticken benötigen sie unbedingt Zugang zur Wasseroberfläche. |
| Futter: |
Lebend-, Gefrier- und Trockenfutter |
| Nachzucht: |
möglich, Schaumnestbauer, Die Weibchen sollten nach dem Ablaichen herausgefangen werden, da sie sonst zu sehr vom Männchen gejagt werden. |
| Art: |
Osphronemidae |
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