Gewöhnlich ist die Rückenflosse sehr betont und weist neun oder zehn Strahlen auf. Der Schwanz ist nicht sehr entwickelt und zeigt ein halbkreisförmiges Profil. Die Afterflosse des Männchens ist zu einem Begattungsorgan zur Befruchtung der Eier des Weibchens im Körperinnerem umgewandelt (Gonopodium).
Die ursprüngliche Form weist eine unauffällige Färbung in Gelblich, Braun oder Grün, mit schwarzen Flecken auf.
Durch Zucht wurden die unterschiedlichsten Färbungen und Zeichnungen erzielt.
Besonderes:
Platy-Rassen können untereinander gekreuzt werden, so dass auf dem Markt die unterschiedlichsten Fische zu erhalten sind, die zum Teil nicht mehr einer Rasse zuzuordnen sind.
Lebendgebärend, sehr gut für Gemeinschaftsaquarien geeignet, dürfen niemals alleine gehalten werden.
Für Anfänger sehr gut geeignet. Das Becken kann klein bis mittelgroß sein, gut mit Pflanzen ausgestattet mit einigen Verstecken und genügen Freiraum zum Schwimmen.
Futter:
Allesfresser, die gerne auch Trockennahrung und gemischtes Futter nehmen. Damit die Fische nicht an die Pflanzen im Aquarium gehen sollten Algen, Spinat und Salat frisch zugefüttert werden.
Nachzucht:
Sehr leicht möglich, in einem separatem Becken, damit die Erwachsenen Tiere nicht die Jungen fressen (gilt nach der Geburt auch für die Mutter)